Gemeinsam für die Zukunft

Wir bei AggerEnergie sind uns der besonderen Verantwortung bewusst, die wir als Versorgungsunternehmen in den Bereichen Energie, Wasser und regionale Infrastruktur haben. Darum streben wir in allen unseren Geschäftsbereichen danach, die Zukunftsorientierung im Oberbergischen und Overath zu unterstützen. "Global denken, lokal handeln" lautet unsere Maxime, die wir gemeinsam mit unseren Kunden und Geschäftspartnern in unserer Region umsetzen wollen. Dabei berücksichtigen wir neben Aspekten wie Nachhaltigkeit, Klimaschutz und Ressourcenschonung immer auch den technischen Fortschritt. 

Elektromobilität
Umweltschonend und effizient

Der Fortbewegung mit elektrischem Antrieb gehört die Zukunft. Die Elektromobilität ist nicht nur komfortabel, sie liefert auch einen wichtigen Beitrag zu mehr Nachhaltigkeit im Alltag. Die AggerEnergie bietet neben einer weitreichenden öffentlich nutzbaren Ladeinfrastruktur in ihrem Versorgungsgebiet auch die passenden Produkte und Dienstleistungen rund um die E-Mobilität an. Zudem ist eine Versorgung mit Ökostrom aus 100 % regenerativen Energien möglich.

Elektromobilität ist für uns integraler Bestandteil einer umfassenden und langfristigen Smart-Energy-Strategie. Daher fördern wir diesen Bereich neben dem geplanten Aufbau größerer Erzeugungskapazitäten aus Windkraft und Photovoltaik auch unmittelbar im eigenen Unternehmen. Nicht zuletzt aufgrund unserer langjährigen Erfahrung sind wir für Sie der richtige Ansprechpartner, um in eine klimafreundliche Zukunft zu starten.

Emissionsfreies Fahren

Wer heute schon das Fahrgefühl von morgen erleben will, setzt auf die Mobilität mit dem sauberen Antrieb. Ein Elektrofahrzeug bewegt sich nahezu lautlos und erzeugt keine Abgase - und somit auch kein CO2 - während der Fahrt. Zudem erfreut das Null-Emissionsfahrzeug durch niedrige Betriebskosten und macht unabhängiger vom Erdöl. Um tatsächlich das Klima zu entlasten, ist es natürlich wichtig, auf CO2-frei hergestellten Strom als Energiequelle zurückzugreifen, den die AggerEnergie zum Beispiel aus der Wasserkraft der Agger bezieht. 

"Die Bedeutung der E-Mobilität nimmt zu. Sinkende Kosten und größere Reichweiten erhöhen die Alltagstauglichkeit von E-Fahrzeugen und machen sie so auch zunehmend attraktiv. Wir wollen Nutzungsmodelle für unsere Region entwickeln, von denen Privatpersonen, Kommunen und Unternehmen profitieren können". (Frank Röttger, Geschäftsführer der AggerEnergie)

Um die Technik auch im Kleinen sichtbar zu machen und die Elektromobilität auch selbst zu erproben, hat die AggerEnergie bereits vier Elektrofahrzeuge und einen Elektroroller angeschafft. Ziel des Unternehmens ist es, sukzessive den gesamten Fuhrpark auf Fahrzeuge mit elektrischem Antrieb umzustellen.


Sparen durch effizientes Laden

Jetzt können Sie Ihr Elektrofahrzeug schnell und komfortabel auch zu Hause aufladen. In der Garage, im Carport oder auf dem Parkplatz – unsere WallBox kann überall installiert werden. Profitieren Sie neben leistungsstarker und sicherer Technik von unserem qualifizierten Knowhow und einem umfassenden Leistungspaket.

Im Serviceangebot der AggerEnergie inbegriffen sind auch die Wartung und Entstörung Ihrer WallBox. Auf Wunsch nehmen wir einmal im Jahr eine Wartung Ihres Gerätes vor, damit die ordnungsgemäße Funktion gewährleistet ist. Bei einer Störung sind wir zu den bekannten Servicezeiten persönlich für Sie erreichbar.

Eine saubere Sache: Entscheiden Sie sich mit AggerStrom NATUR oder AggerStrom REGIO natur für eines unserer zertifizierten Ökostromprodukte und fahren Sie so ausschließlich mit Strom aus erneuerbarer Energie.


AggerPlus WallBox

Die Ladestation für Ihr Zuhause

  1. WallBox nach Ihren Bedürfnissen
  2. Fachgerechte Installation
  3. Rundum-Service mit Wartung und Entstörung
  4. Kostenlose Nutzung der AggerEnergie-Ladestationen im gesamten Versorgungsgebiet
  5. Ökostrom auf Wunsch

Stromtankstellen

AggerEnergie unterstützt den umweltschonenden Trend zur Elektromobilität unter anderem durch den Auf- und Ausbau einer öffentlichen Ladeinfrastruktur. Bislang wurden in der Region Oberberg und Overath bereits acht Ladesäulen mit insgesamt 16 Ladepunkten für Elektroautos und vier Ladestationen für E-Bikes installiert. Hier können die Fahrzeuge schnell und kostenlos aufgeladen werden. Der Strom, der an unseren Ladestationen gezapft wird, stammt zu 100 % aus erneuerbaren Energiequellen.

E-Carsharing - Elektroautos zum Mieten

Elektroautos gehört die Zukunft, auch auf dem Land. Aber man muss sie nicht kaufen, sondern kann sie auch mieten. Gemeinsam mit unserem Kooperationspartner E-Wald setzen wir uns für die Erweiterung des Carsharing-Angebots in der Region ein. In Wiehl und Engelskirchen wurden bereits Projekte initiiert, die sich mittlerweile zu Erfolgsmodellen entwickelt haben. Beide Kommunen haben mit dem Renault ZOE jeweils einen smarten Viersitzer von der AggerEnergie gemietet, der tagsüber von den Verwaltungsmitarbeitern für Dienstfahrten genutzt wird. Nach Dienstschluss in den Rathäusern und an den Wochenenden können ihn sich die Bürger reservieren.

AggerEnergie kümmert sich in diesem Modell um die Wartung sowie um die Reinigung des Fahrzeugs und trägt alle Nebenkosten. Die Abwicklung des E-Carsharings übernimmt E-Wald. Um die Autos privat nutzen zu können, müssen sich Interessierte zunächst auf der Carsharing-Plattform unter e-wald.eu registrieren. Gegen eine geringe und einmalige Gebühr erhält man anschließend eine Chipkarte, die in den E-Wald-Vertriebsstellen, z.B. den Kundeninfos der AggerEnergie, ausgegeben wird. Mit ihr kann man den Wagen öffnen und starten. Das Auto kann nach der Registrierung stunden- oder tageweise zu den freien Zeiten online oder in den Kommunen gegen eine geringe Gebühr gebucht werden. Die jeweiligen Preise werden von den teilnehmenden Kommunen bestimmt und können dort erfragt werden.


Elektrisch auf zwei Rädern

Immer mehr Menschen kommen auf den Geschmack des elektrischen Fahrvergnügens auf zwei Rädern. In Deutschland waren 2016 rund 600 000 neue Elektroräder unterwegs. Wer sich ein Fahrrad mit Elektromotor zulegt, muss sich zwischen E-Bike und Pedelec entscheiden. Doch was ist der Unterschied zwischen Pedelec und E-Bike? E-Bikes sind eigentlich Elektromofas, bei denen der Fahrer per Schaltknopf oder Drehgriff den Elektromotor steuert und nicht wie beim Pedelec selbst die Pedale tritt. Mittlerweile hat sich jedoch das „E-Bike“ als Oberbegriff für alle Fahrräder mit Elektromotor etabliert.

Bis zu 100 Euro Kaufprämie sichern: Die AggerEnergie fördert den Kauf von E-Bikes und Pedelecs!

Breitbandausbau
Von 0 auf 100 MBit/s

Das schnelle Internet für Morsbach kommt. Mit NetCologne, der Gemeinde Morsbach und AggerEnergie haben sich drei starke Partner gefunden, die ein modernes Glasfasernetz nach Morsbach bringen. Von dem geplanten Ausbauvorhaben werden insgesamt rund 4.000 Haushalte und 150 Firmen profitieren.

Die Entscheidung für den Breitbandausbau wurde von den Morsbacher Bürgern mitgetragen. Bis Ende April 2016 konnten sie sich über eine Registrierung bei NetCologne für den Ausbau der schnellen Anschlüsse aussprechen, um die Vorteile eines schnelles Internets zu nutzen. Nachdem zum Stichtag Ende April gut 20 % der möglichen Kunden Interesse am schnellen Internet bekundet hatten, geht das Projekt nun in die Umsetzung. Die regionalen Unternehmen AggerEnergie und NetCologne werden bereits im Juni 2016 mit dem Glasfaserausbau beginnen.

Die häufig gestellten Fragen und die passenden Antworten zum Breitbandausbau in der Gemeinde Morsbach finden Sie hier:


Morsbacher Vereine werben Kunden

Schon immer macht sich die AggerEnergie im kulturellen, sozialen und ökologischen Bereich stark für die Region. Im Rahmen des Breitbandausbaus bieten wir auch Morsbacher Vereinen neben Sponsoring und Spenden eine weitere Möglichkeit, finanzielle Unterstützung zu erhalten. Von unserer Aktion "Vereine werben Kunden" können alle profitieren - Vereine und ihre Mitglieder sowie die AggerEnergie. Neben den besonderen Aktionsvorteilen für Neukunden erhalten registrierte und eingetragene Vereine einen Bonus in Höhe von 25 € für ihre Vereinskasse. Mehr Informationen finden Sie hier.

Bürgerdarlehen
Attraktive Zinsen für Sie

Auf dem Gebiet der Gemeinde Morsbach errichtet die AggerEnergie ein modernes Glasfaserbreitbandnetz. Mit einem zweckgebundenen Bürgerdarlehen zu attraktiven Konditionen können sich Morsbacher Bürger an der positiven Entwicklung Ihrer Gemeinde beteiligen und gleichzeitig von ihrer Geldanlage profitieren. 

Mit einem Bürgerdarlehen genießen Sie einige Vorteile: Neben einem Zinssatz von 1,85 % p.a. und einer unkomplizierten Abwicklung sind Ihnen auch fristgerechte Zinsgutschriften sicher. Zudem entstehen für Sie weder zusätzliche Kosten noch ein zusätzlicher Aufwand.

Um Darlehensgeber zu werden, müssen Sie als Voraussetzung unser Produkt AggerStrom GARANT 2018 abgeschlossen und eine Verbrauchsadresse in der Gemeinde Morsbach haben. Ihren Darlehensbetrag erhalten Sie am Ende der Laufzeit vollständig zurück.

Ab dem 27.06.2016 (19 Uhr) können Sie sich ausschließlich über unser Kontaktformular oder die im Flyer angegebene E-Mailadresse für das Bürgerdarlehen registrieren. Die Zuteilung erfolgt in der Reihenfolge des E-Mail-Eingangs. 

Erneuerbare Energien
Versorgung mit Zukunft

Klimawandel, Ressourcenverknappung, Luftverschmutzung – weltweit steht die Energiewirtschaft vor großen Herausforderungen. Mit der Energiewende geht Deutschland mit gutem Beispiel voran: Bis zum Jahr 2050 soll der überwiegende Teil der verbrauchten Energie hierzulande aus regenerativen Quellen stammen, wie zum Beispiel aus Wasserkraft, Windkraft, Geothermie oder Photovoltaik. 

AggerEnergie hat im Jahr 2012 gemeinsam mit dem Oberbergischen Kreis sowie der BELKAW, der BEW und den StW Waldbröl eine Windenergie-Potentialanalyse für den Oberbergischen Kreis (mit Overath und Wermelskirchen ohne Radevormwald und Nümbrecht) durchgeführt. Die Ergebnisse sind in den Kommunen sowie [...]

AggerEnergie betreibt 15 kleine und mittelgroße Photovoltaik-Anlagen in der Region – und entwickelt fortlaufend neue Projekte weiter. Besonders die Finanzierung solcher Anlagen mittels Bürgerdarlehen hat sich bewährt und einen wichtigen Impuls für den Gemeinsinn in der Region gesetzt.

Taten statt Warten

Die AggerEnergie nimmt ihre Vorbildfunktion bei der Energiewende ernst und hat allein im Jahr 2013 knapp 2,7 Millionen Euro in neue Erzeugungsanlagen investiert, wodurch jährlich über 1.200 Tonnen CO2-Emissionen* vermieden werden können. AggerEnergie hat seit 2009 insgesamt 15 Photovoltaikanlagen errichtet, darunter im Sommer 2013 auch die neue Photovoltaikanlage auf der SchwalbeArena in Gummersbach – mitfinanziert durch Bürgerdarlehen. In Engelskirchen nahm die AggerEnergie im Januar 2013 ein Kleinwindrad zu Forschungszwecken in Betrieb. Seit 2014 läuft das Genehmigungsverfahren für die Aufrüstung und Modernisierung einer bestehenden Wasserkraftanlage an der Sülz, welche erneut als Projekt mit Bürgerbeteiligung geplant ist.

Regional und umweltfreundlich

Die 2013 von AggerEnergie gelieferte Strommenge aus erneuerbaren Energien lag bei rund 2,1 Millionen Kilowattstunden, das Gros stammt aus heimischer Wasserkraft, unter anderem aus unserem eigenen Wasserkraftwerk an der Aggertalsperre. Wer diesen Strom über AggerEnergie bezieht (zum Beispiel mit dem neuen Produkt "AggerStrom REGIO natur"), der verbessert nicht nur seine persönliche Umweltbilanz, sondern stärkt gleichzeitig auch noch die Region.

Lösungen für die Eigenerzeugung

Wer Energie nachhaltig selbst produzieren möchte, hat in der AggerEnergie einen kompetenten und erfahrenen Partner. Zum Leistungsportfolio gehören Kraft-Wärme-Kopplung, Photovoltaik, holzgefeuerte Wärmeerzeugung und Nahwärmenetze. AggerEnergie bietet die Anlagenerrichtung und -verpachtung als wirtschaftlich optimierte Energieeigenerzeugungslösung. Weitere Pluspunkte sind der Einsatz regionaler Dienstleister sowie die Betriebsführung und ein permanent besetzter Bereitschaftsdienst für kurze Reaktionszeiten und maximale Anlagenverfügbarkeit.

*bei einem spezifischen CO2-Ausstoß von 576g/kWh (Strommix Deutschland, 2012)

Erdgasfahrzeuge
Umweltfreundlich Gas geben

In Zeiten stetig steigender Treibstoffkosten sind alternative
Antriebstechnologien gefragter denn je. Erdgasfahrzeuge sind da ganz weit vorn, denn im Vergleich zu Benzinern können bis zu 50 % dieser Kosten eingespart werden, gegenüber
Dieselfahrzeugen bis zu 30 %. Und sicher ist diese Investition auch: Bis zum Jahr 2018 ist ein günstigerer Mineralölsteuersatz für Erdgas als Kraftstoff gesetzlich festgeschrieben. Zudem haben Erdgasfahrzeuge deutlich niedrigere Schadstoffemissionen und schonen so die Umwelt.

Vorteile

In Deutschland fahren schon heute rund 85.000 Autos mit Erdgas – und das aus gutem Grund. Denn im Vergleich zu Benzin- und Dieselfahrzeugen sind Erdgasautos eine lohnende Alternative, sowohl für die private als auch für die betriebliche Nutzung. Sie sind
wirtschaftlich, schonen die Umwelt und glänzen mit großer Zuverlässigkeit.

  1. Günstige Kraftstoffkosten: Preisvorteil von bis zu 50 % gegenüber Benzin und bis zu 30 % gegenüber Diesel
  2. Steuerliche Ersparnisse: Begünstigung bei der Mineralölsteuer bis 2018 und günstige Kfz-Steuer
  3. Umweltschonend: Erdgas verursacht bis 25 % weniger CO2 als Benzin und rund 95 % weniger Stickoxide als Diesel
  4. Sichere Versorgung: rund 900 Erdgastankstellen in Deutschland
  5. Große Auswahl: die Modellpalette bietet für jeden Geschmack das Richtige und wächst kontinuierlich

Erdgastankstellen

In Deutschland sorgen bereits rund 900
Erdgastankstellen für eine sichere und
komfortable Versorgung mit Erdgas – und das Netz wird immer dichter. Im Großraum Köln sind derzeit 25 Erdgastankstellen in
Betrieb und weitere in Planung oder schon im Bau. Eine davon ist sicherlich auch in Ihrer Nähe.

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Beleuchtung
Pilotprojekt LED-Straßenbeleuchtung

LED-Licht ist uns allen vertraut, wir kennen es von Autos. In Zukunft wird es sich aber auch bei der Straßenbeleuchtung durchsetzen. Denn dafür gibt es viele gute Gründe.

Das hat jetzt die die Gemeinde Engelskirchen, die Technische Hochschule (TH) Köln Campus Gummersbach und AggerEnergie in enger Zusammenarbeit herausgefunden – beim Pilotprojekt LED in Loope. Ziel des gemeinschaftlichen Projekts war es, Praxiserfahrungen mit der innovativen Straßenbeleuchtung zu sammeln und zu erfahren, wie sie bei den Anwohnern ankommt.

In den Ortsteilen Perdt und Unterschelmerath wurden 39 Quecksilberdampflampen gegen moderne LED-Leuchten ausgetauscht. Neben lichttechnischen Messungen führte die TH eine Befragung der Anwohner durch – vor und nach dem Austausch der Leuchten.
Die neue Straßenbeleuchtung bekam dabei fast durchweg gute bis sehr gute Noten. „Die meisten Anwohner fühlen sich sicherer als vorher. Das Licht wird als heller empfunden, die Ausleuchtung als gleichmäßiger, auch Farben und Kontraste werden deutlicher wahrgenommen“, fasst Thomas Michel von AggerEnergie die Ergebnisse zusammen.

Der Clou aber ist: „Die LED-Technik verbraucht noch einmal weniger Energie als die derzeit eingesetzten Natriumdampf-Lampen. Derzeit entwickeln die Hersteller ständig neue - noch effizientere - LED-Leuchten. Also muss man genau abschätzen, wann man komplett auf die neue Technik umsteigt“, so der Experte. Außerdem haben die LEDs eine viel längere Lebenserwartung als die herkömmlichen Lampen, sind wartungsarm und werden weniger von Insekten verschmutzt.

„Im Praxistest schauen wir uns jetzt an, ob die theoretisch ermittelte Lebensdauer realistisch ist. Auch muss sich noch zeigen, wie gut die LEDs Wind und Wetter trotzen“, ergänzt Thomas Michel. In jedem Fall sollen die Bewohner zu einem späteren Zeitpunkt noch ein weiteres Mal befragt werden – um gemeinsam herauszufinden, wie die neue Straßenbeleuchtung in Zukunft einen positiven Beitrag für alle Menschen im Oberbergischen leisten kann.